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April 23, 2025







Indigene Einblicke der Kogi


Auch wenn die menschliche Zivilisation durch ihren Raubbau der Erde großen Schaden zugefügt hat, so ist der Mensch per se aber mitnichten der überflüssige Parasit, ohne den der Planet besser dran wäre. Ganz im Gegenteil, die Erde braucht uns, um in ihr volles Bewusstsein zu kommen und zu voller Blüte zu gelangen.



Das sagen zumindest die Indigenen der Kogi, deren 4000 Jahre alte Kultur sich der Kolonisierung durch den Rückzug in die kolumbianischen Berge entziehen konnte. Die Kogi beobachten uns als „jüngeren Brüder“ nun seit 500 Jahren und halten es für an der Zeit, Unterstützung bei der notwendigen Kurskorrektur anzubieten.

Ihr Weg, um zu anderen Entscheidungen zu kommen, ist das Nachdenken an Orten der Natur und nicht in geschlossenen Räumen. Denn so entsteht Synchronisation mit dem vielseitigen und lebendigem Informationsfluss der Natur, den es im zivilisatorischen Rahmen der städtischen Architektur nicht geben kann.



Das aber hat mit Spazieren oder Joggen an der frischen Luft nicht viel zu tun, dafür braucht es vielmehr ein ruhiges Verweilen in Stille, so wie wir es in der Wildnispädagogik als Praxis des Sitzplatzes kennen. Und dieses Verweilen und Nachdenken wird um so kraftvoller, wenn dazu Plätze aufgesucht werden, die mit den energetischen Qualitäten der Elemente in Verbindung stehen: bei Steinen oder Quellen, an Bäumen oder Wassern.


Ein Eintauchen in diese faszinierende Welt der Kogi findet sich hier in diesem Interview:


MANOVA im Gespräch "Die Macht der Gedanken"



















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